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Bei den IHK-Berufs-Infotagen 2010 am Mittwoch, 10. November von 13 bis 18 Uhr und am Donnerstag, 11. November von 10 bis 17 Uhr präsentieren wieder zahlreiche Unternehmen aus der Region in der IHK-Akademie Reutlingen ein vielfältiges Angebot an Ausbildungsberufen.
Bekanntlich lernen junge Menschen nicht für die Schule, sondern für das Leben - und dabei im besonderen für Ihr Berufsleben, dessen erste Station viele wiederum bei den Berufsinfotagen in der IHK-Akademie Reutlingen kennen oder zumindest erahnen lernen.
Als eine der größten und renommiertesten Ausbildungsmessen in der Region mobilisierte auch die diesjährige Auflage am 11. und 12. November 33 Aussteller und weit über 1500 Besucher. Besonders am zweiten Tag, an dem morgens traditionell Schulklassen ins runde Gebäude drängen, deuteten schon kurz nach der Öffnung einige Omnibusse auf dem übervollen Parkplatz auf reges Interesse hin. "Viele Informationen - ganz komprimiert!" brachte Andrea Ecker, Lehrerin an der kaufmännisch ausgerichteten Theodor-Heuss-Schule in Reutlingen auf den Punkt, was das Konzept so attraktiv macht. Ihre 30 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse fanden ein fast passgenau auf ihre Qualifikationen ausgerichtetes Angebot an Ausbildungsplätzen vor. Dazu gehörte beispielsweise auch die von der RWT-Gruppe ausgeschriebene Ausbildung zum Bachelor of Arts für Steuern und Prüfungswesen. In den Sparten wie Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung und auch als Kanzlei tätig, sucht das Unternehmen auch immer wieder nach künftigen Bürokaufleuten und Steuerfachangestellten - und hatte einige vielversprechende Kontakte auf der Messe: "Wenn die sich bewerben würden, wäre das schön", berichtete Ausbilderin Manuela Gast von "guten Gesprächen", die bereits am ersten Nachmittag mit potenziellen Bewerbern geführt hatte.
Als eine der größten und renommiertesten Ausbildungsmessen in der Region mobilisierte auch die diesjährige Auflage am 11. und 12. November 33 Aussteller und weit über 1500 Besucher. Besonders am zweiten Tag, an dem morgens traditionell Schulklassen ins runde Gebäude drängen, deuteten schon kurz nach der Öffnung einige Omnibusse auf dem übervollen Parkplatz auf reges Interesse hin. "Viele Informationen - ganz komprimiert!" brachte Andrea Ecker, Lehrerin an der kaufmännisch ausgerichteten Theodor-Heuss-Schule in Reutlingen auf den Punkt, was das Konzept so attraktiv macht. Ihre 30 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse fanden ein fast passgenau auf ihre Qualifikationen ausgerichtetes Angebot an Ausbildungsplätzen vor. Dazu gehörte beispielsweise auch die von der RWT-Gruppe ausgeschriebene Ausbildung zum Bachelor of Arts für Steuern und Prüfungswesen. In den Sparten wie Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung und auch als Kanzlei tätig, sucht das Unternehmen auch immer wieder nach künftigen Bürokaufleuten und Steuerfachangestellten - und hatte einige vielversprechende Kontakte auf der Messe: "Wenn die sich bewerben würden, wäre das schön", berichtete Ausbilderin Manuela Gast von "guten Gesprächen", die bereits am ersten Nachmittag mit potenziellen Bewerbern geführt hatte.
Wie schon im letzen Jahr bot sich den Besuchern aber auch die Möglichkeit für den einen oder anderen Seitenblick in den technischen Bereich. So beispielsweise am Stand der Hermann Menton GmbH & Co. KG: Dort stellten erstmals bei den Berufsinfotagen Azubis des Reutlinger Autohauses ihre Ausbildung zu Automobilkaufleuten vor, daneben gab es aber auch die Möglichkeit, mit der angehenden Mechatronikerin Nefeli Gazis über das ausgestellte Fahrzeug zu fachsimpeln. "Ich war noch nie in der Situation, dass ich gesagt hätte, ich schaffe das nicht", ermutigt sie junge Frauen, die Herausforderungen technischer Berufe anzunehmen. Ein bisschen Labor-Athmosphäre kam gar im ersten Stock bei CHT R. Beitlich GmbH auf. Vor allem als Hersteller von Hilfsstoffen für die Textlindustrie bekannt, zeigte der Tübinger Chemieproduzent bei seiner ersten Messeteilnahme ein paar ungefährliche aber äußerst anschauliche Experimente. Künftige Chemikanten, Chemilaboranten aber auch Industriekaufleute demonstrierten den jungen Leuten und auch einigen erstaunten Eltern, wie Tenside in Waschmitteln für mehr oder weniger Schaum sorgen, wie Fettlöser funktionieren oder was eine gute Imprägnierung ausmacht. "Hier kann man was für den Alltag lernen, für Unterhaltung ist bei uns auch gesorgt - und für den direkten Kontakt zu Azubis und Ausbildern sowieso", schmunzelt IHK-Ausbildungsberater Hans-Jörg Thoma über den Einfallsreichtum, mit dem die Aussteller schnell das Eis brachen. Zum Schluss hatte der Messe-Organisator ein großes Lob für die beteiligten Betriebe: "Die Unternehmen schauen voraus und werben offensiv um die Fachkräfte von morgen, das ist auch eine Investition in Zukunftsfähigkeit der gesamten Region. "
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